Turnierordnung - SB Mitte

Mit blau gekennzeichnet beschlossene Änderungen

Turnierordnung

1 Allgemeines

1.1 Der SBM organisiert Bezirkseinzel- und Bezirksmannschaftsmeisterschaften.

1.2 Sofern die Meisterschaften nicht offen ausgeschrieben sind, dürfen nur Mitglieder des

ThSB aus Schachvereinen und -abteilungen des SBM teilnehmen.

1.3 Alle Meisterschaften im SBM (außer Pokal-Bezirksmannschaftsmeisterschaft) werden

zur DWZ-Auswertung durch die Ausrichter bzw. Staffelleiter eingereicht.

1.4 Der Bezirksmeister erhält einen Pokal. Platz 1 bis 3 erhalten Urkunden. In der

Bezirksklasse erhalten die beiden Sieger jeweils eine Urkunde.

 

2 Einzelmeisterschaften

2.1 Allgemeines

2.1.1 Bei Punktgleichheit entscheidet bei Turnieren im Schweizer System die

Buchholzwertung, im Rundensystem die Wertung nach Sonneborn-Berger. Die

Ausschreibung legt das Wertungssystem detailliert fest.

2.1.2 Anträge auf Teilnahme-Freiplätze sind an den Spielleiter, bei Jugendmeisterschaften an

den Jugendwart, zu stellen. Sie können nur positiv entschieden werden, wenn sich eine

ungerade Teilnehmerzahl ergibt bzw. teilnahmeberechtigte Spieler nicht starten.

2.1.3 Der Ausrichter ist verpflichtet, am letzten Spieltag nach Turnierende den Pressewart

telefonisch oder mittels Fax über den Endstand zu informieren und innerhalb einer

Woche nach Durchführung der Redaktion der „Rochade Thüringen“ einen

Veranstaltungsbericht mit vollständigen Abschlusstabellen zuzuleiten.

2.1.4 Die Ausrichtung von Bezirkseinzelmeisterschaften wird Schachvereinen und -abteilungen

nach deren Antragstellung übertragen.

2.2 Bezirkseinzelmeisterschaft der Männer

2.2.1 Jeder Schachkreis erhält drei Teilnehmerplätze, der Ausrichter einen Freiplatz.

Vorberechtigt sind Platz 4 bis 10 der Bezirkseinzelmeisterschaft des Vorjahres und die

Absteiger (auch begründete Nichtantreter) aus der Thüringer Landesmeisterschaft. Die

Bezirksmeister U18 männlich und weiblich erhalten einen Freiplatz für die BEM der

Männer des Folgejahres. Bei deren Verzicht auf eine Teilnahme entscheidet der

Jugendwart in Abstimmung mit dem Spielleiter über die Vergabe dieser beiden Plätze.

2.2.2 Es werden 7 Runden im Schweizer System gespielt. Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden

für 40 Züge. Nach der Zeitkontrolle erhält jeder Spieler weitere 30 Minuten zu seiner

Restbedenkzeit hinzugefügt.

2.2.3 Platz 1 bis 3 qualifizieren sich für die nächste Thüringer Landesmeisterschaft. Platz 4

bis 10 erhalten die Vorberechtigung für die nächste Bezirkseinzelmeisterschaft.

2.3 Bezirkseinzelmeisterschaften der Jugend

2.3.1 Sie werden ausgetragen in den Altersklassen U18 männlich und weiblich, U16 männlich

und weiblich, U14 männlich und weiblich, U12 männlich und weiblich, U10 männlich

und weiblich, U8 männlich und weiblich.

2.3.2 Weibliche Teilnehmer spielen ab vier Anwesende eine eigene Meisterschaft. Ansonsten

werden sie der männlichen Meisterschaft zugeordnet, wobei die bestplatzierte

Teilnehmerin Bezirksmeisterin wird. In diesem Falle ist zu gewährleisten, dass in den

ersten Runden die Teilnehmerinnen gegeneinander spielen.

2.3.3 Jeder Schachkreis erhält für jede Meisterschaftsgruppe drei Teilnehmerplätze. In der

U10 erhalten die Kreise Sömmerda, Weimar-Stadt und Kreis Weimarer Land jeweils

vier Qualifikationsplätze bei den Jungen. Der Ilmkreis und Erfurt-Stadt erhalten sechs

Plätze. Die Bezirkseinzelmeisterschaft U10 weiblich ist offen. Die Bezirkseinzelmeisterschaft

U8 wird offen ausgetragen. Vorberechtigt sind außerdem die

Teilnehmer/innen des SBM an der letzen Landesmeisterschaft. Spieler/innen, die für die

kommende Landesmeisterschaft bereits vorberechtigt sind, sind nur in einer höheren

Altersklasse der Bezirksmeisterschaft startberechtigt.

2.3.4 Die Jugend U14 bis U18 spielt 5 Runden, die Jugend U8 bis U12 spielt 7 Runden im

Schweizer System. Die Bedenkzeit beträgt 90 Minuten für 30 Züge. Nach der

Zeitkontrolle erhält jeder Spieler weitere 30 Minuten zu seiner Restbedenkzeit

hinzugefügt. Der Ausrichter kann nach Bestätigung durch den Vorstand des SBM

andere Bedenkzeitregelungen treffen.

2.3.5 Die Zahl der Qualifikationsplätze für die Thüringer Einzelmeisterschaft richtet sich

nach der Vergabe auf der jährlichen Spielkommissionssitzung der Thüringer

Schachjugend, welche zu Beginn der Saison tagt.

2.4 Bezirkseinzelmeisterschaft der Senioren im Schnellschach

2.4.1 Diese Meisterschaft wird offen für alle Interessenten, die ihren Wohnsitz im Territorium

des SBM haben oder Mitglied eines Vereines im SBM sind und zum

Meisterschaftsbeginn mindestens das 60. Lebensjahr vollendet haben, ausgetragen.

2.4.2 Bei Teilnahme von mehr als drei Seniorinnen bzw. mehr als drei Nestoren (über 75

Jahre) erfolgt auch eine separate Seniorinnen- und Nestorenwertung.

2.4.3 Die Bedenkzeit beträgt pro Spiel und Spieler 30 Minuten.

2.4.4 Es werden 5 Runden im Schweizer System gespielt.

2.5 Bezirkseinzelmeisterschaft im Blitzschach

2.5.1 Die Meisterschaft wird offen für alle Mitglieder des ThSB in Schachvereinen und -

abteilungen des SBM ausgetragen.

2.5.2 Es wird im Rundensystem gespielt.

2.5.3 Bei mehr als 25 Meldungen erfolgt eine Beschränkung auf fünf Teilnehmer pro

Schachkreis.

2.5.4 Platz 1 bis 3 qualifizieren sich für die Landesmeisterschaft.

 

3 Mannschaftsmeisterschaften

3.1 Allgemeines

3.1.1 Alle Meisterschaften - außer Pokal - werden im Rundensystem ausgetragen.

3.1.2 Die Bedenkzeit beträgt in der Bezirksliga 2 Stunden für 40 Züge. Nach der Zeitkontrolle

erhält jeder Spieler weitere 60 Minuten zu seiner Restbedenkzeit hinzugefügt. Die

Bedenkzeit beträgt in der Bezirksklasse 2 Stunden für 40 Züge. Nach der Zeitkontrolle

erhält jeder Spieler weitere 30 Minuten zu seiner Restbedenkzeit hinzugefügt Bei den

Jugendmeisterschaften und der Pokalmeisterschaft beträgt die Bedenkzeit 90 Minuten

für 30 Züge. Nach der Zeitkontrolle erhält jeder Spieler weitere 30 Minuten zu seiner

Restbedenkzeit hinzugefügt.

3.1.3 Ergibt sich nach Beendigung der Meisterschaft - außer Pokal - Punktgleichheit sowohl

in den erzielten Mannschafts- als auch Brettpunkten, wird zur Ermittlung der

Platzierung die Gewinnpartienwertung, bei weiterer Gleichheit die Brettwertung

herangezogen. Sollte hierdurch keine Entscheidung fallen, werden die betreffenden

Mannschaften auf den gleichen Platz gesetzt. Ist hierbei jedoch eine Aufstiegs- oder

Abstiegsentscheidung abhängig, so ist ein Stichkampf durchzuführen, in dem die

Gastmannschaft der Meisterschaftssaison Heimrecht erhält.

3.1.4 Die Schachkreise organisieren die Kreisligen bzw. Kreisklassen eigenständig anlehnend

an die Turnierordnung des ThSB und des SBM. Sie haben die Rundenberichte dem

Spielleiter des SBM zu übermitteln.

3.1.5 Die eingesetzten Staffelleiter veröffentlichen alle Spielergebnisse im Verkündungsorgan

des ThSB, der Homepages des Thüringer Schachbundes Schachbezirk Mitte.

3.1.6 Spielen in einer Spielklasse oder in einer Staffel des SBM zwei Mannschaften eines

Vereins, so ist deren Wettkampf am 1. Spieltag anzusetzen. Ersatzspieler, die in einer

Mannschaft eingesetzt werden, sind auch in der anderen Mannschaft als Ersatzspieler

spielberechtigt.

3.1.7 Der unzureichend begründete Nichtantritt einer Mannschaft wird für diese mit 0

Mannschafts- und 0 Brettpunkten, für den angetretenen Gegner mit 2 Mannschafts- und

8 Brettpunkten gewertet. Die nicht angetretene Mannschaft wird mit einer

Ordnungsgebühr belegt.

3.1.8 Die Bildung von Spielgemeinschaften zwischen Vereinen muss dem Bezirksspielleiter

bis zum 31.05. schriftlich mit einer Vereinbarung zwischen den beteiligten Vereinen

über die Dauer der Spielgemeinschaft und Regelungen nach Auflösung der

Spielgemeinschaft angezeigt werden. Sie bedarf der Bestätigung durch den

Bezirksspielleiter. Alle Mannschaften der beteiligten Vereine dürfen nur in den

Spielklassen des SBM oder darunter spielen. Sie haben kein Aufstiegsrecht in

Spielklassen oder zu Meisterschaften der Landesebene.

3.2 Bezirksmannschaftsmeisterschaft der Männer

3.2.1 Im SBM bestehen die Spielklassen Bezirksliga und zwei gleichberechtigte Staffeln

Bezirksklasse, welche nach territorialen und spieltechnischen Gesichtspunkten eingeteilt

sind. Die von den Schachkreisen eingerichteten Kreisligen und Kreisklassen sind diesen

Staffeln untergeordnet.

3.2.2 Die Bezirksliga und die beiden Staffeln der Bezirksklasse bestehen aus je 10

Mannschaften.

3.2.3 Zu einer Mannschaft der Bezirksliga gehören 8, zu einer Mannschaft der Bezirksklasse

6 Spieler. In einer Staffel der Bezirksklasse dürfen maximal 2 Mannschaften eines

Vereines spielen.

3.2.4 Der Sieger der Bezirksliga ist Bezirksmeister und steigt in die Landesklasse auf. Ist er

nicht aufstiegsberechtigt oder verzichtet auf den Aufstieg, so steigt der nächstplatzierte

Aufstiegsberechtigte auf bis maximal Platz 3.

3.2.5 Aus den beiden Staffeln der Bezirksklasse steigt jeweils der 1. Platz in die Bezirksliga

auf. Liegt keine Aufstiegsberechtigung vor oder erfolgt Aufstiegsverzicht, so geht die

Aufstiegsberechtigung an den nächstplatzierten Aufstiegsberechtigten über.

3.2.6 Aus den bestehenden 3 Kreisligen steigen jeweils die Sieger in die Bezirksklasse auf.

3.2.7 Aus der Bezirksliga und der Bezirksklasse steigen unter Beachtung der Aufsteiger

sowie der Absteiger aus der jeweils übergeordneten Liga/Klasse so viel Mannschaften

ab, dass in der Folgesaison wiederum mit je 10 Mannschaften gespielt wird.

Gegebenenfalls entscheidet in der Bezirksklasse darüber ein Ausscheidungsspiel

zwischen den gleichplatzierten Mannschaften aus beiden Staffeln.

Wird ein Relegationsspiel zum Verbleib in der Bezirksklasse notwendig, so hat die

Mannschaft, die in der abgelaufenen Saison die bessere Punktausbeute erreicht hat

Heimrecht. Geht das Spiel unentschieden aus, wird ein Blitzendscheid (5 Minuten pro

Spieler) mit identischer Mannschaftsaufstellung, aber mir vertauschten Farben,

durchgeführt. Sollte dieser wieder unentschieden enden, werden weitere Kämpfe mit

jeweils wechselnder Farbverteilung so lange durchgeführt, bis eine Mannschaft den

Sieg errungen hat.

3.2.8 Ziehen in der laufenden oder vor der folgenden Spielsaison Mannschaften ihre

Teilnahme zurück, so sind sie Absteiger der laufenden Spielsaison. Die

Mannschaftsrückziehung bzw. bei Aufstiegsberechtigten ein Aufstiegsverzicht muss bis

zum 31. Mai gemeldet werden.

3.2.9 Bei Spielen der Bezirksliga und Bezirksklasse ist der Pressewart, sofern die

Ausschreibung keine andere Regelung trifft, vom Gastgeber am Spieltag per E-Mail bis 

18.00 Uhr  über das Ergebnis zu unterrichten.

3.3 Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend

3.3.1 Für die Durchführung der Bezirksmannschaftsmeisterschaften der Jugend werden

jährlich die Bezirksligen in den Altersklassen U20 männlich, U20 weiblich, U16

männlich, U14 weiblich, U12 männlich und U10 männlich neu gebildet. U20 und U10

haben gleiche Spieltage, ebenso U16 und U12. Männlich und weiblich haben getrennte

Spieltage.

3.3.2 Alle Schachvereine und Schachabteilungen können beliebig viele Mannschaften

melden.

3.3.3 Für die Bezirksligen des Nachwuchsbereiches darf pro Mannschaft maximal ein

Gastspieler eingesetzt werden. Dieser muss eine Spielberechtigung für einen Thüringer

Verein besitzen und der Ursprungsverein darf keine Mannschaft in dieser Altersklasse

haben. Eine Mannschaft mit Gastspieler ist nicht berechtigt für Qualifikationsspiele zu

Spielklassen der Thüringer Schachjugend bzw. Meisterschaften der Thüringer

Schachjugend. Alle Gastspielgenehmigungen müssen mit der Mannschaftsmeldung

eingereicht werden.

3.3.4 Spieler, die bereits in Mannschaften der Thüringer Jugendliga als Stammspieler

gemeldet sind bzw. für diese eine Gastspielgenehmigung besitzen, dürfen bei der

Bezirksmannschaftsmeisterschaft der Altersklasse U20 nicht spielen.

3.3.5 Spieler dürfen nicht gleichzeitig in der U12 und U16 eingesetzt werden, wenn deren

Runden bzw. Doppelrunden am selben Termin bzw. zur selben Zeit angesetzt wurden.

Spieler aus niederen Mannschaften können als Ersatz für die höheren Mannschaften

eingesetzt werden. Bei einer Doppelrunde an einem Spieltag zählen die einzelnen

Runden als getrennte Termine. D.h., es ist erlaubt, dass ein Spieler z.B. um 9.00 Uhr in

der 2. Mannschaft als Stammspieler eingesetzt wird und zum anderen Spiel um 11.00

Uhr als Ersatzspieler in der 1. Mannschaft aushilft.

3.3.6 Jede Mannschaft besteht aus 4 Spielern.

3.3.7 Bei einer Meldung bis zu 12 Mannschaften wird in einer Staffel gespielt. Die jeweiligen

Sieger der Bezirksliga sind Bezirksmeister ihrer Altersklasse.

3.3.8 Folgende Qualifikationen werden erreicht:

Der Bezirksmeister U20 männlich erhält die Teilnahmeberechtigung an den

Aufstiegsspielen zur Thüringer Jugendliga.

Die Bezirksmeister U16 männlich und U12 männlich sowie U20 weiblich und U14

weiblich qualifizieren sich für die jeweilige Thüringer Mannschaftsmeisterschaft.

Verzichtet ein Berechtigter auf die Teilnahme, so geht diese auf den Nächstplatzierten

über.

3.3.9 Sofern die Ausschreibung keine andere Regelung trifft, hat der Gastgeber bzw.

Ausrichter die Ergebnisse am Spieltag bis 18.00 Uhr per E-Mail an den

Pressewart des SBM zu melden.

3.4 Pokal-Bezirksmannschaftsmeisterschaft

3.4.1 Es können sich beliebig viele Mannschaften von Schachvereinen und -abteilungen des

SBM beteiligen. Die Teilnahme ist aber beschränkt für Mannschaften der Bezirksliga,

Bezirksklassen und Kreisligen/klassen. Stammspieler höher klassiger Mannschaften

dürfen nicht eingesetzt werden.

3.4.2 Jede Mannschaft besteht aus vier Spielern, die beliebig aufgestellt werden können. Nach

dem erstmaligen Einsatz eines Spielers ist dieser in der Pokalmeisterschaft nur noch für

diese Mannschaft spielberechtigt.

3.4.3 Der Modus wird in der Ausschreibung bekannt gegeben.

3.4.4 Die Ausrichtung von Vor-und Zwischenrunden sowie der Endrunde wird beteiligten

Mannschaften nach deren Antragstellung übertragen.

3.4.5 Die in den Ansetzungen erstgenannte Mannschaft führt an Brett 1 und 4 die schwarzen,

an Brett 2 und 3 die weißen Steine.

3.4.6 Bei Punktgleichheit entscheidet die Brettwertung, bei weiterer Gleichheit ist ein

Entscheid über Blitzschachvergleich bei gleicher Aufstellung aber beginnend mit

vertauschten Farben herbeizuführen.

3.4.7 Eine Qualifikation ist mit dieser Meisterschaft nicht verbunden.

3.5 Bezirksmannschaftsmeisterschaft im Blitzschach

Wird die Landesmannschaftsmeisterschaft im Blitzschach nicht offen ausgetragen, wird

eine Bezirksmannschaftsmeisterschaft durchgeführt, in der sich Platz 1 bis 3 für diese

qualifizieren.

 

4. Proteste, Beschwerden, Berufungen

4.1 Wenn gegen Entscheidungen eines Schiedsrichters förmlich protestiert wird, muss das

innerhalb einer Woche nach Bekanntwerden des Protestgrundes geschehen.

Protestinstanz ist der jeweilige Staffelleiter oder der Bezirksspielleiter bzw.

Bezirksjugendwart.

4.2 Gegen Entscheidungen des Staffelleiters kann beim Bezirksspielleiter bzw.

Bezirksjugendwart Protest erhoben werden. Dies muss innerhalb von zwei Wochen

nach Erhalt der Entscheidung geschehen.

4.3 Gegen Entscheidungen des Bezirksspielleiters bzw. Bezirksjugendwartes kann beim

Thüringer Schachbund bzw. der Thüringer Schachjugend laut deren Satzungen protestiert

werden.

4.4 Proteste sind innerhalb vier Wochen nach Eingang von der Protestinstanz zu

entscheiden.

 

4.5 Gebühren werden auf Bezirksebene nicht erhoben.